NYXA Research Adapter
Workflow aktiviert · Portal-Ausführung nicht freigegebenForschungsaufträge, Evidenz und strukturierte Forschungsprozesse.
n8n: NyxaResearchAdapterV1
Projektkontext wird geladen…
Öffentliches Gespräch · ohne persönliche Erinnerung
Allgemeine Fragen benötigen keine Anmeldung. Für persönliche Akten bestätigst du hier deinen bestehenden Zugang. Kennwörter niemals ins Mikrofon sprechen oder als Chatnachricht senden.
Nach bestätigtem Zugang kannst du ein eigenes Kennwort mit mindestens 12 Zeichen setzen. Es wird nur gehasht gespeichert. Dafür muss die letzte Anmeldung weniger als zehn Minuten zurückliegen.
Bitte Sophia um einen Ergänzungsentwurf für die ausgewählte Akte. Fehlende Fakten bleiben offen; ein gespeicherter Entwurf ist keine fachliche Freigabe.
OpenAI Realtime · Sprache in beide Richtungen · Mikrofonzugriff nur nach deiner Zustimmung. Gemeinsamer Sitzungsdienst mit The Room.
Professoren, Studierende und Unternehmen arbeiten mit Sophia und Splash zusammen.
Forschung entwickelt Erkenntnisse. Unternehmen setzen Erkenntnisse und Fähigkeiten in Lösungen um. Beide nutzen NYXA für Governance, Provenienz und kontrollierte Zusammenarbeit.
Forschungsaufträge, Evidenz und strukturierte Forschungsprozesse.
n8n: NyxaResearchAdapterV1
Recherche mit SearXNG und nachgelagerter Prüfung.
n8n: DGLResearchV1A01
Laboraufträge, Instrumente, Messdaten und überprüfbare Experimente.
Rechencluster, Simulationen und reproduzierbare Experimente.
Messgeräte, Robotik und standardisierte Datenübernahme.
Satellitenkommunikation, Mesh-Netze und resiliente Übertragung.
Orchestrierte Unternehmensaufträge und Automatisierung.
n8n: FL5aPwhTu2yFdlR2
Spezifikationsbasierte App-Generierung.
n8n: 7rQYxUIwBkaqPqjX
Geschäftliche Aufgabenaufnahme und Twin-gestützte Bearbeitung.
n8n: F24BusinessTwinV1
Chancen-, Lead- und Marktbeobachtung.
n8n: NyxaOpportunityRadarV1
Betriebsdaten, Einkauf und Ressourcen.
Industrielle Zwillinge, Planung und Maschinenanbindung.
Fachleute und Partner projektbezogen einbinden.
Feste Abteilungen, definierte Zuständigkeiten, Übergaben zwischen Teams und hierarchische Entscheidungen. Besonders sinnvoll bei stabilen Prozessen und klarer Verantwortung.
Aufgabenorientierte Teams aus internen und externen Kompetenzen. Fähigkeiten werden bedarfsgerecht kombiniert, Ergebnisse und Zuständigkeiten bleiben nachvollziehbar.
Disziplinübergreifende Fragestellungen, Hypothesen, Experimente und offene wissenschaftliche Anschlussfragen.
Statushinweis: „Workflow aktiviert“ bestätigt nur den n8n-Betriebsstatus, keine getestete oder freigegebene Portal-Ausführung. Geplante Adapter sind noch nicht angeschlossen. Workflow-Aufrufe sind hier absichtlich nicht öffentlich zugänglich.
Forschungsfrage: Können Governance, persistentes Gedächtnis und adaptive Orchestrierung die Fehlerausbreitung in verteilten Mensch-KI-Agentennetzwerken reduzieren und zugleich die Qualität gemeinsamer Arbeit verbessern?
Status: Forschungsentwurf · keine durchgeführten Experimente · Konsortium nicht bestätigt · Förderprüfung offen.
Hypothesen H1–H6: Fehlercontainment, Memory-Nutzen, Interaktion von Governance und Memory, adaptive Orchestrierung, Netzwerkausfälle und Human-Gates.
Ablationsgruppen A0 bis A4; primärer Endpunkt: Error Propagation Rate. Geplantes Design: 5.400 Runs, noch nicht ausgeführt.
Splash-Rollen: Methodik, Netzwerk, Governance, Compute und Transfer, koordiniert durch Sophia. Experimentverträge mit Seeds, Modellversionen, Aufgaben-Hashes, Evidenz-Ledger und unabhängiger Bewertung.
V1.1 ist ein vorgesehener Iterationsschritt, keine bereits abgeschlossene Revision.
Deutsche Förderreferenzen: EXIST-Forschungstransfer Phase I (bis zu vier Team-VZÄ, Sachausgaben grundsätzlich bis 250.000 EUR), Phase II (Zuschuss bis 180.000 EUR). Förderfähigkeit, Hochschulträgerschaft, Personalstellen und Eigenmittel sind zu prüfen.
Offen: wissenschaftliche Projektleitung, Förderpfad, unabhängige Evaluation, Rechenbudget, bestätigte Partner und Freigabe für externe Ansprache. Keine Antragseinreichung und keine Partnerzusage ohne Freigabe.
Die folgenden Zahlen sind transparente Planannahmen für ein 18-monatiges Vorhaben, keine historischen Einzelanträge und keine zugesagte Förderung. Personalkosten sind Arbeitgeber-Gesamtkosten. Hochschulindirektkosten, Förderfähigkeit und Mehrwertsteuer müssen mit der antragstellenden Einrichtung abgeglichen werden.
1,5 VZÄ × 18 Monate × 78.000 EUR/Jahr = 175.500 EUR Personal. Compute/API 18.000 EUR; Evaluation 12.000 EUR; Reisen und Workshops 6.000 EUR; Recht/IP 8.000 EUR.
Direkte Planungskosten: 219.500 EUR zzgl. ggf. institutioneller Gemeinkosten.
3,0 VZÄ × 18 Monate × 82.000 EUR/Jahr = 369.000 EUR Personal. Hilfskräfte 35.000 EUR; Compute/API 55.000 EUR; externe Evaluation 28.000 EUR; Reisen 12.000 EUR; IP/Coaching 25.000 EUR; Hardware 20.000 EUR.
Direkte Planungskosten: 544.000 EUR. Die Positionen außerhalb der Kern-Teamgehälter ergeben 175.000 EUR; die Zuordnung zu EXIST-Sachmittelgrenzen ist einzeln zu prüfen.
6,0 VZÄ × 24 Monate × 85.000 EUR/Jahr = 1.020.000 EUR Personal. Compute 160.000 EUR; Evaluation 85.000 EUR; Transfer 55.000 EUR; Reisen 35.000 EUR; Hardware und Daten 95.000 EUR.
Direkte Planungskosten: 1.450.000 EUR. Nur als möglicher Verbundantrag, nicht als einzelnes EXIST-Team kalkuliert.
EXIST-Forschungstransfer Phase I: bis vier Team-VZÄ, grundsätzlich bis 250.000 EUR bestimmte Sachausgaben/Hilfskräfte. Phase II: bis 180.000 EUR Zuschuss. EXIST-Gründungsstipendium: monatliche personenbezogene Stipendien statt Vollkostenstellen.
Die Szenarien dürfen nicht addiert oder als kumulierbare Förderungen dargestellt werden. Für den finalen Antrag erforderlich: echte Personalstufen der Hochschule, Stellenanteile, Projektträger-Vorgaben, Angebote für Compute und externe Leistungen sowie institutionell bestätigter Finanzierungsplan.
Quellenbasierte Ergänzung zu V1.2. Förderobergrenzen, tatsächlich veröffentlichte Bewilligungssummen und eigene Kostenannahmen werden strikt getrennt. Ein Förderprogramm ist kein Nachweis, dass NYXA förderfähig ist.
Phase I: Gehälter von bis zu vier Vollzeitäquivalenten, projektbezogene Sachausgaben grundsätzlich bis 250.000 EUR; regelmäßig 18 Monate. Phase II: bis zu 180.000 EUR bei höchstens 75 % der förderfähigen Kosten. Für Phase I ist die Hochschule oder Forschungseinrichtung Antragstellerin.
Die DFG meldete 2026 für 51 geförderte Datenkorpus-Projekte insgesamt rund 22 Mio. EUR einschließlich 22 % Programmpauschale. Rein rechnerisch entspricht das etwa 431.000 EUR pro Projekt einschließlich Pauschale. Das ist ein Programmdurchschnitt, kein belegter Einzelantrag und keine direkte EXIST-Vergleichsgröße.
Die bisherigen drei Szenarien (219.500 EUR Pilot, 544.000 EUR Transfer, 1,45 Mio. EUR Verbund) bleiben vorläufige Bottom-up-Planwerte. Der EXIST-Transferfall ist anhand echter Hochschul-Personalsätze, förderfähiger Sachmittel und institutioneller Trägerschaft neu zu kalkulieren. DFG- und Verbundmittel sind getrennte Förderpfade.
Vor dem nächsten Statuswechsel: mindestens drei öffentlich belegte Einzelprojekte mit tatsächlichen Zuwendungssummen, Personalvollkosten der antragstellenden Einrichtung, formale Förderfähigkeitsprüfung und dokumentierte Angebote für Compute/API/HPC. Bis dahin: Finanzplan in Bearbeitung.
Öffentlich dokumentierte Förderkennzeichen und Zuwendungssummen, nicht vertrauliche Originalanträge. Die Beispiele belegen reale Größenordnungen, sind jedoch fachlich und hinsichtlich Laufzeit nicht direkt gleichzusetzen.
Universität Heidelberg; Förderkennzeichen 01KD25031; veröffentlichte Fördersumme 49.999 EUR; Förderzeitraum 2025–2026. Kleiner Machbarkeits- und Anwendungspilot.
Universitätsmedizin Göttingen; Förderkennzeichen 01KU2316; veröffentlichte Fördersumme 254.821 EUR; Förderzeitraum 2023–2026. Vergleich für interdisziplinäre Teilprojekte mit Daten- und Ethikfragen.
TU Dresden; Förderkennzeichen 01KD2420A; veröffentlichte Fördersumme 714.993 EUR; Förderzeitraum 2025–2028. Vergleich für ein umfangreicheres KI-Forschungsteilprojekt.
Stufe 0: 50.000 EUR sechsmonatige methodische Machbarkeitsstudie, orientiert an kleinen Einzelprojektbewilligungen. Stufe 1: 219.500 EUR 18-monatiger technischer Pilot als eigene Bottom-up-Kalkulation. Stufe 2: 544.000 EUR 18-monatiger Forschungstransfer als eigene Bottom-up-Kalkulation. Stufe 3: 1,45 Mio. EUR 24-monatiges interdisziplinäres Konsortium, nur bei entsprechender Ausschreibung.
Einordnung: Die drei Referenzen sind real dokumentierte Fördersummen, keine nachgewiesenen identischen Kostenstrukturen oder bereits für NYXA verfügbare Mittel. Die Szenarien sind alternativ, nicht additiv. Förderfähigkeit, Personalvollkosten, institutionelle Gemeinkosten, Eigenanteile und Doppel-Förderungsverbote sind vor Einreichung zu prüfen. EXIST-Forschungstransfer verlangt einen nachgewiesenen Proof of Principle und die antragstellende Hochschule bzw. Forschungseinrichtung.
Stand 18.10.2026. Offizielle Förderstatistiken, offene beziehungsweise angekündigte Calls und eigene NYXA-Planungswerte sind getrennt dargestellt. Weder Förderfähigkeit noch Partnerzusagen oder Antragsbewilligungen werden behauptet.
Offizielle Programmevaluation 2014–2018: 700 Anträge, 204 Bewilligungen in Phase I; durchschnittliche Fördersumme 856.084 EUR. Einzeljahre: 2014 551.694 EUR, 2015 697.253 EUR, 2016 894.051 EUR, 2017 1.083.165 EUR, 2018 946.373 EUR. Das sind statistische Durchschnitte, keine namentlich belegten Einzelanträge.
Offizieller Monitoringbericht 2025: 71 Anträge und 58 Bewilligungen, zusammen 10,4 Mio. EUR Fördermittel 2025. Rein rechnerisch rund 179.310 EUR je Bewilligung, ohne Aussage über die konkrete Höhe jedes Einzelprojekts. Sonderzugang für bestimmte KI-Vorhaben aus EXIST-Gründungsstipendium gesondert prüfen.
HORIZON-CL4-2027-04-DIGITAL-EMERGING-11: sichere, recheneffiziente Frontier-AI-Lösungen; HORIZON-CL4-2027-04-DIGITAL-EMERGING-04: Challenge-Driven AI Innovation Booster. Vorgesehene Öffnung 17.11.2026, Frist 18.03.2027. NYXA-Passung nur nach vollständiger Topic- und TRL-Prüfung.
HORIZON-CL4-2027-SPACE-03-33: digitale Bausteine für kooperative Erdbeobachtung und Satellitenkommunikation; Öffnung 09.03.2027, Frist 02.09.2027. HORIZON-CL5-2027-06-D6-04: CCAM-Integration in kritischen Szenarien; Öffnung 03.06.2027, Frist 07.10.2027. CCAM-Topicbudget 5,5 Mio. EUR bei einem erwarteten Projekt, nicht ein garantierter Zuschuss an NYXA.
Pfad A: EXIST Phase I mit Hochschule, nachgewiesenem Proof of Principle und bis zu vier Team-VZÄ, als eigenständiges Transferprojekt. Pfad B: Horizon RIA mit europäischem Forschungskonsortium und klar definiertem Forschungsbeitrag. Pfad C: Horizon CCAM/Space als spezialisierter Demonstrationsbaustein mit einschlägigen Partnern.
Die Förderpfade dürfen nicht dieselben Kosten doppelt abrechnen. Eigenmittel, TRL, Mindestkonsortium und IP sind call-spezifisch zu prüfen.
1. Drei namentliche EXIST-Forschungstransfer-Projekte mit amtlich belegten individuellen Bewilligungsbeträgen; 2. reale Personalvollkosten einer teilnehmenden Hochschule; 3. Topic-spezifische Horizon-Förderquoten und Mindestkonsortien; 4. getrennte Kosten- und Arbeitspaketpläne; 5. menschlich bestätigte Konsortialpartner.
Status: Recherche- und Kalkulationsauftrag offen; keine Anträge eingereicht.
Gemeinsame Projektbibliothek, dokumentbasierter Antragsfortschritt, Splash-Teamplanung und adaptive Lernpfade. Vorführung ohne produktive Agentenausführung; echte Freigaben bleiben geschützt.
Kooperative automatisierte Mobilität in kritischen Szenarien
5,5 Mio. € indikatives Topicbudget, kein zugesagter Projektanteil · Frist nach aktuellem Plan: 07.10.2027
0 % bedeutet: In dieser Demo ist noch kein Dokument als geprüft hinterlegt. Die bestehende NYXA-HAI-001-Projektakte wird nicht automatisch als förderkonformer Antrag gewertet.
Einreichung gesperrt: Förderfähigkeit, Konsortium, Budget und Freigaben noch nicht nachgewiesen.
Kopiert einen Projektentwurf. Kein Server-Upload und keine Antragseinreichung.
Ein Klick stellt das vorgeschlagene Forschungsteam für die Planung zusammen.
Kein aktiver Sprachkanal oder Agenten-Executor mit dieser Ansicht verbunden. Textbefehle sind als prüfbare Aufträge exportierbar.
Dokumentkategorien werden erst nach manueller Evidenzprüfung gewertet. Kein automatisch erfundener Fortschritt.
Eine lokale Demo-Markierung ist keine institutionelle Freigabe. Nachweise werden in dieser Version nicht an den Server übertragen.
Was ist der Zweck einer Ablationsgruppe in einem Multi-Agenten-Experiment?
Deine Antwort bleibt in dieser Demo lokal im Browser.
Resiliente Mensch-KI-Netzwerke
Geeignet für Methodik, Netzwerkforschung, Governance und Evaluation. Denkbare Abschlussarbeit: Vergleich von Fehlerausbreitung mit und ohne persistentes Gedächtnis.
Passung: thematisch, noch nicht anhand persönlicher Fähigkeiten validiert.
Kein bestätigter Betreuer oder offener Studienplatz.
Nachweisbare Leistungen: Experimentvertrag, Code-Repository, reproduzierbarer Bericht, Peer-Review und Teambeitrag.
Kompetenzen gelten erst mit überprüften Arbeitsproben als nachgewiesen. Keine automatischen akademischen Zertifikate.
Version 2.0 · bestehende öffentliche Research-Circle-Seite · Client-seitiger Demonstrator. Die vorhandene Splash-/NYXA-Infrastruktur wurde nicht ersetzt. Backend-Verknüpfung, Identitätsprüfung, Datenbankpersistenz, Sprachsteuerung und echte Agentenaktivierung bleiben gesondert zu integrieren und zu testen.
Persönliche Splash-Arbeitsplätze für operative Rollen. Sophia wählt zwischen linearen, dynamischen und hybriden Abläufen, berücksichtigt vorhandene Unternehmensworkflows und legt externe Aktionen zur Freigabe vor.
Aufgabe auswählen und Varianten vergleichen. Es werden keine Workflows gestartet.
Bestehende Kalender-, CRM-, Recherche- und Protokollworkflows sollen wiederverwendet werden. Ihre konkrete Anbindung muss anhand der vorhandenen Workflow-IDs und Berechtigungen geprüft werden.
Entwurf lokal, kein Kalenderzugriff oder Versand.
Linear: feste Prozessschritte, Fristen und Auditnachweise.
Dynamisch: passende Menschen und Agenten für offene Herausforderungen.
Hybrid: feste Freigaben und adaptive Bearbeitung.
Human-Gates: Verträge, Zahlungen, personenbezogene Entscheidungen, produktive Systemänderungen und externe Kommunikation nur innerhalb erteilter Berechtigungen.
Entscheidungshilfe, kein autonomer Produktions-Executor.
Ein gemeinsamer Forschungsarbeitsplatz mit rollenbasierten Ansichten, internationalem Matching und evidenzbasierter Früherkennung neuer Forschungsrichtungen. Die folgenden Module sind eine öffentliche Funktionsübersicht, keine bereits freigeschalteten Nutzerkonten.
Master- und Promotionsthemen, Forschungsfragen, Mentoring, Projektakten, Literaturrecherche und internationale Projektgruppen.
Betreuungsanfragen, Themenentwicklung, Seminare, Forschungsgruppen, Doktorandenmatching, Förderanträge und Review von Experimenten.
Preprints, Peer-Review-Publikationen, Patente, Open Source, Standards und Produktimplementierungen vergleichen. Reifegrad, Herkunft, Unsicherheit und Aktualität transparent kennzeichnen.
Threads, gemeinsame Forschungsakten, Repositories, Seminargruppen, Partneranfragen, Einwilligungen und nachvollziehbare Entscheidungen.
Kontingentierte Rechenjobs mit Laufzeit-, Budget- und Ressourcenlimits; Zugang zu HPC ausschließlich über tatsächlich bewilligte Infrastruktur und passende Nutzungsbedingungen.
Forschungslücken in überprüfbare Hypothesen, interdisziplinäre Konsortien, Förderakten und mögliche Produktvorhaben überführen.
Ein gemeinsamer Arbeitsbereich für Research Circle und Company Research Circle. Die Übersicht trennt aktuelle Ausschreibungen, Projektakten-Reife und historische Referenzprojekte. Live-Ausschreibungsdaten und interne Projektakten werden erst nach Anbindung ihrer Quellen automatisch angezeigt.
Horizon Europe, EIC, EXIST, EuroHPC, Landesprogramme und Accelerator-Ausschreibungen, filterbar nach Disziplin, Frist, Förderart, TRL und Konsortium.
Vorgesehene Stati: Entwurf · Daten fehlen · Partner fehlen · Review erforderlich · Antragsreif · Eingereicht · Bewilligt · Abgeschlossen. Jeder Status braucht nachprüfbare Kriterien.
CORDIS-Projekte, Konsortien, öffentliche Projektergebnisse und Abschlussberichte als Evidenz für Fördermatching, Partnerempfehlungen und Antragsqualität.
EXIST-geförderte Gründungen, Accelerator-Alumni und ausgezeichnete Start-ups, inklusive Technologie, Gründungsteam und öffentlich belegter Erfolge. NavVis kann als Fallbeispiel geprüft werden; eine konkrete Auszeichnung wird ohne Quellenprüfung nicht behauptet.
Erforderliche Kompetenzen mit bestätigten Profilen abgleichen, Konsortiumslücken identifizieren, Kontaktentwürfe vorbereiten und Interessen der angesprochenen Partner nach bestätigter Rückmeldung erfassen.
Call-Fit, Partner, Budget, Arbeitspakete, Fristen, Antragstexte, Review, Evidenz und Freigaben in einer versionierten Akte. Keine automatische Einreichung ohne institutionelle Berechtigung und Freigabe.
Die Karten beschreiben das Datenmodell und die nächsten Integrationsschritte. Es werden hier bewusst keine ungeprüften laufenden Calls, Gewinner oder fertigen Anträge als Tatsachen angezeigt.
Studierende, Professoren, Forschungseinrichtungen, Förderberatungen und Unternehmen arbeiten über einen nachvollziehbaren Projektlebenszyklus zusammen. Förderung und Umsetzung bleiben durch menschliche Freigaben kontrolliert.
EXIST-Gründungsstipendium, EXIST-Forschungstransfer, Start-up BW Pre-Seed, EuroHPC und europäische Forschungsprogramme. Förderfähigkeit, Fristen und Kombinierbarkeit müssen je Vorhaben geprüft werden.
Projektbeschreibung, Konsortium, Arbeitspakete, Budget, Meilensteine, Risikoanalyse, Evidenz, Anlagen und Review. Bestehende NYXA-Workflows werden nach Schnittstellenprüfung als geschützte Adapter angebunden.
bwcon, SICOS BW und HLRS als mögliche Bindeglieder für Gründungsberatung, HPC, Forschungskooperation und Partnervermittlung. Eine formelle Plattformpartnerschaft wird damit nicht behauptet.
Betreute Projektgruppen, akademische Profile, fachliche Reviews, Abschlussarbeiten, Seminargruppen und hochschulübergreifende Teams mit offenen oder geschützten Diskussionen.
Aus Forschungsergebnissen entstehen Produkte, Piloten und Unternehmen. App Factory, Business Twin und Agency Superflow bilden die vorhandenen Workflow-Bausteine; eine freigegebene End-to-End-Portal-Ausführung steht noch aus.
Unternehmens-Challenges führen zu neuen Forschungsfragen, Projekten, Publikationen und Lehrangeboten. Rechte an Ergebnissen, Datenschutz und Vertraulichkeit bleiben pro Projekt geregelt.
Die dargestellten Förder- und Kooperationspipelines sind ein öffentlich sichtbares Architekturmodell. Anträge werden nicht automatisch eingereicht; institutionelle Antragsrechte, fachliche Prüfung und Freigabe bleiben erforderlich.
Forschungsfragen veröffentlichen, Hypothesen diskutieren, auf Beiträge antworten und Quellen oder Repositories verknüpfen. Entdecke bestehende Beiträge im Research Circle Nexus.
Themen, Kommentare und wissenschaftliche Rückfragen im bestehenden Research Circle Nexus.
Forschungsfragen, Hypothesen und Befunde mit Quellen oder Repository-Verweisen erfassen.
Interdisziplinäre Themen und Fachgebiete erkunden, auch Robotik, Satellitentechnik und alternative Kommunikationskanäle.
Hinweis: Die vorhandene Nexus-Seite speichert Beiträge derzeit lokal im Browser. Eine serverseitig geteilte, moderierte Diskussion mit Nutzeranmeldung ist noch nicht produktiv freigeschaltet.
Aktuelle Entwicklungen in künstlicher Intelligenz, Innovation aus Heilbronn und praktische Tipps für Unternehmen.
Wie kleine Unternehmen mit Automatisierung, Telefonassistenten und Chatbots starten können.
Warum strukturierte Daten, Governance und Architektur die nächste KI-Schicht prägen.
Der Standort entwickelt sich zu einem spannenden Ökosystem für KI, Bildung und Unternehmertum.
NYXA ist die Governance-Schicht für kontrollierbare, nachvollziehbare KI-Systeme.
NYXA Research öffnen →